Der Fonds

Paladin ONE

WKN: A1W1PH  —  ISIN: DE000A1W1PH8

Wir verfolgen mit dem Fonds Paladin ONE zwei Ziele:

  • eine Rendite von durchschnittlich 10% pro Jahr
  • bei deutlich reduzierter Volatilität im Verhältnis zu den gängigen Indizes.

Unsere Investmentstrategie basiert auf drei Säulen: Value Investments, Special Situations und Liquidität.

Unser Fokus liegt auf dem deutschsprachigen Raum, den wir besonders gut kennen und der etwa 1.000 börsennotierte Gesellschaften umfasst.

Wir orientieren uns an keinem Index und halten ein konzentriertes Portfolio, bestehend aus durchschnittlich 15-25 Aktientiteln. Auf diese Weise streben wir eine niedrige Korrelation mit den Märkten an.

Fondsdaten

Bewertung vom 20. September 2017

Fondsauflage 19.07.2013
Fondswährung Euro
Ausgabepreis 142,26
Rücknahmepreis 142,26
Depotbank CACEIS Bank Deutschland GmbH
High-Water-Mark Ja, zeitlich unbegrenzt
Valuta T+2
Verwaltungsvergütung 1,5%
Ausgabeaufschlag 0% bis 5%
Rücknahmeabschlag 0% bis 5%
Erfolgsabhängige Vergütung 12,5% über Benchmark
Hurdle Rate 3M-EURIBOR
  • Anteile können bei jeder Bank direkt von der Paladin Investmentaktiengesellschaft mit TGV gezeichnet werden
  • Rücknahme von Anteilen:
    Bis zu einem Volumen von < 1 Mio. Euro:
    tägliche Rückgabemöglichkeit ohne Rücknahmeabschlag
    Ab einem Volumen von > 1 Mio. Euro:
    kein Rücknahmeabschlag bei Ankündigung mit einmonatiger Frist, wobei die tägliche Rückgabe mit einem Abschlag von 5% jederzeit möglich ist
  • Erträge aus Dividenden und Wertpapierverkäufen werden wiederangelegt
  • Der Fondspreis wird immer nach sämtlichen Kosten ausgewiesen

  • Als Value-Investoren suchen wir Unternehmen mit etablierten, nachvollziehbaren Geschäftsmodellen, die sich rechnen lassen und günstig bewertet sind.
  • Das KGV einer Aktie interessiert uns nicht, weil der Gewinnausweis durch Bilanzierungswahlrechte und -vorgaben stark verzerrt sein kann. Unsere Bewertung setzt stattdessen konsequent auf dem Free-Cashflow und der Bilanz auf.
  • Value-Aktien bilden den Schwerpunkt im Portfolio und sind maßgeblich für die positive Wertentwicklung des Fonds.
  • Der Fonds investiert schwerpunktmäßig in Aktien im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz). Das Anlageuniversum besteht aus rund 1.000 Unternehmen.
  • Darüber hinaus kann der Fonds im Einzelfall auch außerhalb des deutschsprachigen Raums allokieren.
  • Im Bereich der Sondersituationen identifizieren wir Unternehmen, bei denen Veränderungen im Aktionärskreis stattfinden.
  • Hier bieten sich Chancen, vom Gesamtmarkt unkorelliert Performancebeiträge zu generieren.
  • Die Cashposition ist die Residualgröße und entsteht temporär, wenn in den beiden anderen Säulen nicht ausreichend attraktive Investments identifiziert werden können.
  • Sie ist nicht strategisch, sondern entsteht sytematisch.
  • Wir haben einen besonders umfangreichen Research-Prozess implementiert. Mit einem sechsköpfigen Analyse-Team haben wir den Vorteil, Unternehmen sehr detailliert zu analysieren und bis ins letzte Detail verstehen zu können. Vor der Analyse und Fertigstellung der endgültigen Investmententscheidung benötigen wir durchschnittlich vier bis sechs Wochen.
  • Ausgangspunkt im Research-Prozess ist die tiefgreifende Analyse der historischen Entwicklung eines Unternehmens.
  • Hieran schließt sich die Erstellung einer Prognose an, auf der die Bewertung des Unternehmens aufbaut. Im Rahmen der Prognose wird nicht allein die Gewinn- und Verlustrechnung geplant, sondern auch die Bilanz und die Kapitalflussrechnung. Durch diese integrierte Planung entsteht in Zahlen ein transparentes Bild des Unternehmens.
  • Im nächsten Schritt wird der Unternehmenswert durch Einsatz von drei verschiedenen Bewertungsmodellen ermittelt. Der hierbei ermittelte Unternehmenswert wird im nächsten Schritt durch Sensitivitätsanalysen hinsichtlich seiner Belastbarkeit untersucht.
  • Die Allokation im Fonds findet „vom einzelnen Unternehmen kommend“ statt. Im Rahmen der jeweils erstellten Investmententscheidung werden die qualitativen Risiken des Unternehmens detailliert analysiert und bewertet.
  • Für jedes Unternehmen wird zudem eine tiefgreifende Analyse der Zahlenwerke und eine dezidierte Unternehmensbewertung erstellt. Hierbei werden insbesondere auch Sensitivitäten untersucht, die sich bspw. im Hinblick auf veränderte Währungskurse oder Zinsen ergeben.
  • Diese Sensitivitäten werden auf Ebene des Gesamtportfolios aggregiert, bewertet und gesteuert, woraus sich auch die Portfoliogewichtungen ableiten.

Unser erfahrenes sechsköpfiges Investmentteam unter Leitung von Marcel Maschmeyer und Matthias Kurzrock verfügt über einen exzellenten Track-Record.

  • Marcel Maschmeyer studierte Volkswirtschaft an der Queen Mary University in London und begann seine berufliche Laufbahn bei der Deutschen Bank und Roland Berger.
  • Im Mai 2011 gründete er die Paladin Asset Management GmbH und im Jahr 2013 schließlich die Paladin Asset Management Investmentaktiengesellschaft zu gründen.

Anfang 2013 verstärkte Matthias Kurzrock das Team mit seiner ausgewiesenen Expertise in Unternehmensbewertung und Recht.

  • Matthias Kurzrock begann direkt nach seinem Studium bei der hochspezialisierten Investmentboutique Falkenstein Nebenwerte AG, später Sparta AG. Sein Fokus lag hier vornehmlich auf Nebenwerten und Sondersituationen am Kapitalmarkt. Seit dem Start im Jahr 2000 hatte er kein Verlustjahr.

Jeder Mitarbeiter ist mit eigenem Geld langfristig im Fonds investiert, wodurch auf jeder Ebene ein hohes Eigeninteresse an einer langfristig positiven und nachhaltigen Performance sichergestellt ist.

Awards

Fondsmanager


Marcel Maschmeyer, Vorstand und Gesellschafter der Paladin, studierte Volkswirtschaft an der Queen Mary University in London und begann seine berufliche Laufbahn bei der Deutschen Bank und Roland Berger. Im Mai 2011 gründete er die Paladin Asset Management GmbH, sowie die Paladin Asset Management Investment AG in 2013.


Matthias Kurzrock ist für seine ausgewiesene Expertise in Unternehmensbewertung und Recht bekannt und seit 2013 Teil des Teams. Er begann direkt nach seinem Studium bei der hochspezialisierten Investmentboutique Falkenstein Nebenwerte AG, später Sparta AG. Seit dem Start 2000 hatte er kein Verlustjahr.

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